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Augenarztpraxis Dr. Heidemann
Trittau

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Impressum

Sprechzeiten und Termine

vormittags: Mo-Fr 09 -12.00 Uhr
nachmittags: Mo+Di 14 -17.00 Uhr, Do 16 -19.00 Uhr und Fr 13.30 -15.00 Uhr

Telefonnummer zur Terminvereinbarung: 04154 - 82720

Regeln

  • Welcher Patient wann behandelt wird, entscheidet die Arzthelferin am Tresen.
  • Die Qualität der Untersuchungen ist unabhängig vom Andrang an Patienten.
  • Für planbare Untersuchungen ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Insbesondere Untersuchungen, die die Bestimmung der bestkorrigierten Sehschärfe beinhalten, sind zeitaufwendig und können nicht spontan und zwischendurch erfolgen, da dies die Wartezeit der Mitpatienten unnötig verlängert. Auch bei planbaren Untersuchungen ist der Zeitbedarf schwer kalkulierbar. Eine subjektive Refraktion („Gläser probieren“) kann z.B. zwischen 8 und 40 Minuten dauern, je nach Ausgangssituation und Mitarbeit des Patienten. Ob der Terminplan eingehalten werden kann oder nicht, ist davon abhängig, ob unerwartet zeitaufwändige Terminpatienten und Notfallpatienten versorgt werden müssen.
  • Das Terminbuch wird immer am Anfang eines Monats geöffnet für den Zeitraum in 3 Monaten. Beispiel: Die Termine für April werden ab Anfang Januar vergeben. Klassischerweise reichten die Termine bis etwa eine Woche vor dem Monatsende, so dass die Patienten, die gegen Ende des Monats anriefen, auf eine Terminvereinbarung im Folgemonat vertröstet werden mussten. Manche Terminarten sind schon relativ rasch vergeben, so dass wir nur den Rat geben können, sich eher gegen Monatsanfang einen Termin geben zu lassen.
  • Notfälle werden „zwischendurch“ behandelt. Dies bedeutet nicht, dass sie gegenüber den Terminpatienten vorgezogen werden. Trotzdem müssen Terminpatienten manchmal Verständnis dafür haben, dass ein Notfallpatient früher behandelt wird.
  • Terminknappheit

    Die Zahl der augenärztlichen Termine, die im Land verfügbar sind, ist im Laufe der letzten Jahre knapper geworden. Dies hat folgende Gründe:
    • Altersbedingte Erkrankungen der Netzhautmitte (feuchte Makulopathie) können heutzutage oft durch häufig zu wiederholende Spritzen ins Auge behandelt werden, die jeweils Vor- und Nachuntersuchungen bei uns erfordern.
    • Ambulante Augenoperationen, z. B. des grauen Stars, erfordern Vor- und Nachuntersuchungen bei uns, die früher als Aufnahme- und Entlassungsuntersuchungen in der Klinik durchgeführt wurden.
    • Mehrere Kollegen benachbarter Praxen sind zeitweilig in einer Einrichtung der integrierten Versorgung (Augenklinik) beschäftigt, so dass sie in dieser Zeit nicht in der Praxis tätig sein können.
    • Die Zahl der Diabetiker, die augenärztlich untersucht werden, ist deutlich gestiegen. Insbesondere aufgrund der DMP-Programme werden uns heute viele Patienten von Haus- Ärzten und Diabetologen zugewiesen, die früher nicht augenärztlich untersucht werden. Dies ist ein erfreulicher Trend, denn dadurch können Erblindungen verhütet und Sehverschlechterungen verzögert werden. Allerdings: In der Zeit, in Diabetiker untersucht oder behandelt werden, können wir keine Brillen verschreiben.
    • Immer weniger Kollegen sind bereit, die letzten 20-30 % des Quartals praktisch ohne Honorar zu arbeiten und bieten deshalb weniger Termine an.

    • Deshalb ist auch bei uns ein Kapazitätsengpass aufgetreten, so dass wir zeitweilig keine kassenärztlichen Neupatienten annehmen können. Dies gilt nicht für Kinder aus unserem Einzugsgebiet. Die Diagnostik und Behandlung kindlicher Schwachsichtigkeiten halten wir für sehr wichtig, so dass wir hierfür unter anderem auch Termine in unserer Mittagspause anbieten.